Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie
 Universitätsmedizin Leipzig
Fotograf: Stefan StraubeFotograf: Stefan StraubeFotograf: Stefan Straube

Hypophysentumoren - Nicht immer muss gleich operiert werden

Schwindel, unerfüllter Kinderwunsch, Gesichtsfeldeinschränkungen, Kopfschmerzen – es sind die unterschiedlichsten Symptome, die auf einen Tumor an der Hirnanhangdrüse hinweisen können. „CT- und MRT-Aufnahmen des Kopfes werden ja bei den unterschiedlichsten diagnostischen Untersuchungen vorgenommen. Erst dann werden Veränderungen an der Hypophyse augenfällig“, erläutert PD Dr. Anke Tönjes, Oberärztin in der Klinik und Poliklinik für Endokrinologie und Nephrologie. „Die Patienten werden daraufhin von den niedergelassenen Ärzten zu einer interdisziplinären Spezialsprechstunde am Universitätsklinikum Leipzig überwiesen, in der Endokrinologen und Neurochirurgen die Behandlung abstimmen.“ Dazu werden die Bilder von Radiologen ausgewertet, es erfolgt eine Labordiagnostik und auch der augenärztliche Befund spielt eine wichtige Rolle.
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Letzte Änderung: 11.02.2015, 20:26 Uhr
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Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie